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Das ESRI Local Government Information Model erwartet, dass blow offs in ihrer wControlValve Feature-Klasse sind, was bedeutet, dass sie einen Druckregelmechanismus haben (automatisch, nicht manuell bedient). In unserem District werden blow offs manuell zum Spülen betrieben. Sie unterscheiden sich von air-release valves, die "automatisch" sind.<\/P>
Aus der Sicht der geometrischen Netzwerkanalyse sollten "blow offs" und das Ventil, das wir manuell öffnen, um den Durchfluss durch den Auslass zu ermöglichen, im Schema getrennt werden? Zum Beispiel für die Analyse der Spülsequenz?<\/P>
Derzeit wird das blow off "Gerät" im Schacht durch ein einzelnes GIS-Asset dargestellt. Dies umfasst den Auslass und ein integriertes Ventil, das manuell<\/EM> bedient werden muss. Dieses Ventil ist in unseren District-Standards als Kugelhahn spezifiziert, aber einige alte blow offs haben integrierte Schieberventile.<\/P> Um die manuelle Bedienung des Ventils und die automatische Bedienung des blow off Auslasses zu berücksichtigen, sollten wir die aktuellen blow offs sowohl in die wControlValve Feature-Klasse als piControlValveType "Blowoff" als auch in die wSystemValve Feature-Klasse als ValveType "Ball" migrieren? Wir würden wahrscheinlich das SystemValve als blowoff valve kennzeichnen wollen, ähnlich wie die Hydrant valves derzeit im LGIM gekennzeichnet sind.<\/P> Dies könnte immer noch Topologiefehler verursachen, da sie geometrisch übereinstimmen. Könnten wir dies berücksichtigen, indem wir jeden ControlValve blow off 0,1' entgegengesetzt zur Richtung des nächstgelegenen Hauptrohrs verschieben? Dann wären sie immer "downstream" des Ventils, würden automatisch arbeiten, erhielten aber keinen Durchfluss, es sei denn, das "upstream" SystemValve wird geöffnet.<\/SPAN><\/P><\/P>Jegliches Feedback dazu, wie andere water utilities dies handhaben, wäre sehr willkommen.<\/SPAN><\/P><\/P>Vielen Dank,<\/SPAN><\/P><\/P>Joe Bryant<\/SPAN><\/P>GIS Specialist<\/SPAN><\/P>Carmichael Water District<\/SPAN><\/P><\/BODY><\/HTML>