Der San Juan Water District durchlief eine Modernisierungstransformation bei der Implementierung eines organisationsweiten GIS-Programms. Der Distrikt wechselte von eigenständigen Geschäftsprozessen zu einem integrierten Informationssystem mit GIS als Rückgrat. Das Projekt konzentrierte sich auf die Ingenieurdienstleistungen und deren Migration von einem Zwei-Desktop-CAD-System zu Enterprise GIS. Die Enterprise-GIS-Migration umfasste die Implementierung der Esri Utility Network Management Extension, die es der Ingenieurabteilung ermöglichte, Systeminformationen zu teilen, um den Datenzugriff und die Netzwerkanalyse im Feld zu ermöglichen. Das Utility Network ermöglichte es dem GIS-System, als echter digitaler Zwilling zu fungieren, wobei die Netzwerkkonnektivität Attribute wie offene und geschlossene Ventile widerspiegelt, sodass die Organisation schnell erkennen kann, wie viele Anlagen in einer kleinen Nachbarschaft, einer Druckzone oder einem Einzelhandelsversorgungsgebiet insgesamt verbunden sind. Die GIS-Implementierung beinhaltete auch die Integration mit dem CIS (Tyler Technologies) der Kundendienstgruppe, dem CMMS (Cityworks) der Betriebsgruppe und dem Wasser-Modellierungsprogramm (Innovyze) der Ingenieurabteilung. Dieses Nexus von Technologien nutzte GIS als zentrales Hub der Systeminformationsintegration und bot eine gemeinsame Plattform für alle Geschäftsgruppen, um Informationen innerhalb der gesamten Organisation zu konsolidieren und zu teilen..
Präsentatoren:
- Stephen Ehnat, SJWD
- Rob Watson, SJWD
- Randy Olden, HDR
- Joel Griffin, HDR