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Diese Arbeit ist eine Analyse der traditionellen Daten und Methoden zur Bewertung des Zugangs zu Lebensmitteln und untersucht die Nutzung von volunteered geographic information (VGI), um die Ergebnisse zu verbessern. Sie erforscht VGI als potenzielle Verbesserung bei der Klassifizierung von Lebensmittelgeschäften und schließt mit Feldforschung an einer Teilmenge der ausgewählten Einrichtungen ab, um die tatsächliche Qualität der aus den experimentellen Quellen gewonnenen Daten zu bestimmen. Das Ziel ist es, eine nuanciertere und genauere Darstellung des Zugangs zu Lebensmitteln für eine bestimmte Person an einem bestimmten Ort zu schaffen. Die Daten werden für Gebiete mit unterschiedlichen sozioökonomischen Bedingungen im Großraum Los Angeles verglichen. Medianeinkommen, Autozugang und Minderheitenanteil aus den 2010-2014 American Community Survey (ACS) 5-Jahres-Schätzungen<\/SPAN> wurden verwendet, um kontrastierende Untersuchungsgebiete zu definieren. Zwei Census-Tracts in Los Angeles wurden für das Untersuchungsgebiet anhand dieser Kriterien ausgewählt: (1) ein wohlhabendes Gebiet in der Nähe von La Cañada; und (2) ein weniger wohlhabendes Gebiet in South Los Angeles. Diese Arbeit untersucht die Qualität und Vollständigkeit von drei Datensätzen für Census-Tracts mit kontrastierenden sozioökonomischen Bedingungen, um festzustellen, ob Probleme mit traditionellen Methoden und Daten bestehen. Darüber hinaus vergleicht diese Arbeit die Daten von Census-Tracts mit kontrastierenden sozioökonomischen Bedingungen, um festzustellen, ob die Daten je nach bedienter Gemeinschaft variieren. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass VGI keine signifikante Ergänzung zu kommerziellen Daten darstellt, da so wenige der Unternehmen im VGI-Datensatz vertreten sind. Außerdem erwies sich die Verwendung von NAICS-Codes zur Klassifizierung von Unternehmen als problematisch. Insbesondere waren zahlreiche Unternehmen, die als Supermärkte oder Lebensmittelgeschäfte klassifiziert wurden, tatsächlich kleiner als Convenience Stores und verkauften weniger Artikel.<\/P><\/BODY><\/HTML>