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Als ich anfing, mit WPF als Alternative zu Windows Forms zu arbeiten, begrüßte ich das Konzept einer besseren Trennung von Oberfläche und Logik. Obwohl ich nicht wirklich in Begriffen von Skins oder Themes dachte, kam mir fast sofort eine Frage in den Sinn:<\/SPAN><\/P><\/P>Wie kann ich eine einzelne, relativ einfache GIS-Feldanwendung entwerfen, die so konfiguriert werden kann, dass sie völlig unterschiedlich aussieht, um verschiedene Aufgaben zu erfüllen?<\/EM><\/SPAN><\/P><\/P>Mein erster Versuch bot nicht wirklich die Flexibilität, die ich wollte. Dann begann ich, das MVVM-Design zu studieren, das die gewünschte Flexibilität bot, aber eine ganz neue Reihe von Herausforderungen mit sich brachte. Schließlich kam ich auf zwei Ideen: 1) die Erweiterung der MapView durch Behaviors und 2) die Implementierung eines erweiterbaren View Models, das Views jeglicher Zusammensetzung aufnehmen kann. Diese Präsentation beschreibt die Architektur, die ich entwickelt habe.<\/SPAN><\/P><\/BODY><\/HTML>