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Das Vorkommen fossiler, asphaltreicher Fundstellen innerhalb und um die La Brea Tar Pits und das Museum in Los Angeles, Kalifornien, ist umfangreich und wurde über Jahrzehnte als nicht-räumliche Daten in einer nicht-räumlichen Datenbank erfasst. Die Motivation für dieses Projekt entstand aus der Zeit des Autors als Freiwilliger im Museum über den Zeitraum eines Jahres. Das Museum benötigte eine effiziente Methode, um die Positionsdaten der Fossilien innerhalb der dichten Ablagerungen, in denen sie gefunden wurden, kartografisch darzustellen. Zum Zeitpunkt dieser Studie war dieses Projekt das erste GIS-Projekt, das das Museum jemals zur Kartierung von Fossilien an diesem Standort unterstützt hatte. Die Hauptziele waren die Gestaltung und Implementierung einer räumlichen Datenbank für Fossilienausgrabungen, die digitale Kuratierung dieser zuvor nur in Papierform vorhandenen Daten, die Anzeige der Positionsinformationen der Fossilien in einer benutzerfreundlichen Web-GIS-Anwendung sowie die Entwicklung eines Rahmens zur Unterstützung räumlicher Analysen und Live-Datenfeeds in der Zukunft.<\/P>
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Im Rahmen dieser Studie wurden bekannte Fossilfundstellen manuell von einer Vermessungskarte aus dem Jahr 1915, zuletzt aktualisiert 1983, digitalisiert. Die bestehende Datenbank des Museums mit Fossilfundstellen wurde mit den neuesten digitalisierten Merkmalen kombiniert, um die Entwicklung einer neuen räumlichen Datenbank aller bekannten Fossilfundstellen im Park zu unterstützen. Die im räumlichen Datenbanksystem enthaltenen Fossilmerkmale wurden anschließend über eine innovative Webkartenanwendung veröffentlicht, die dazu dient, zukünftige Museum GIS-Projekte zu leiten.<\/P>
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Die Visualisierung des Standorts von Fossilien mittels dieser interaktiven Webkarte ist ein leistungsfähiges Werkzeug, das zukünftige Paläontologie im Park lenken kann und gleichzeitig eine wertvolle pädagogische Komponente für die Besucher des Museums bietet. Zum Beispiel wurde ein kleiner Auszug dieser Daten von einem zugehörigen American Lion- und Säbelzahntigerskelett als 3D-Visualisierung verwendet, um die x-, y- und z-(Tiefe)-Koordinaten jedes Elements innerhalb der Ablagerung abzubilden. Zukünftige Arbeiten sind noch notwendig, um die Spezimenstandortdaten in ein Format zu automatisieren, das in 3D im GIS betrachtet werden kann. Der Autor hofft, dass dieses Webkartenprojekt zur Literatur über Dokumentationsvisualisierung umfangreicher Fossillagerstätten beiträgt und Fortschritte bei 3D-Web-fähigen Fossil-Geodatenbanken und Webanwendungen ermöglicht.<\/P>
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Autoren: Kacey Pham - USC M.S. GIST 2015, Aisling Farrell - Collections Manager, La Brea Tar Pits and Museum<\/SPAN><\/P><\/BODY><\/HTML>