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Sofern kein neues ArcGIS Server SDK verfügbar wird, muss die serverseitige Logik mit ArcObjects erweitert werden. Da ArcObjects COM-basiert sind, müssen Sie, wenn Sie die maximale Leistung in Ihrer feinkörnigen Logik erzielen wollen, diese mit C++ erstellen. In dieser Präsentation zeige ich, wie man eine native DLL zu einer .NET Server Object Extension hinzufügt und sie in Visual Studio 2013 debuggt. Außerdem gebe ich Tipps zur Optimierung der Leistung von zurückgegebenen Feature-Sets wie benutzerdefinierten Ergebnissen von geometric network trace.<\/P><\/BODY><\/HTML>