<\/HEAD>
Es liegt nicht daran, dass ich denke, ich sei perfekt (okay, vielleicht ein bisschen), und es liegt auch nicht daran, dass es mein Selbstbild verletzen würde (mein Ego hat mittlerweile eine ziemlich harte Schale). Es liegt hauptsächlich daran, dass ich eine so subjektive Sicht auf mich selbst habe. Je nach Beleuchtung oder wie eng meine Hosen sitzen, könnte ich denken, ich sehe dick oder dünn oder jung oder alt aus (und ich meine nicht, dass ich denke, ich sehe toll in engen Hosen aus). Okay, jetzt werde ich ein bisschen selbstbewusst...was habe ich gesagt? Oh ja, es ist einfach schwer, objektiv über etwas Persönliches zu sein.<\/P>
Werkzeuge helfen. Ich habe eine Waage, damit ich mich wiegen kann, um harte Beweise für Gewichtszunahme zu bekommen. Ein Herzmonitor wie ein FitBit ist gut, ich kann meine Herzfrequenz und Aktivität messen, was mir wiederum harte Beweise liefert, um zu beweisen, dass ich nicht faul bin (da werde ich wieder wertend). Aber Werkzeuge helfen wirklich.<\/P>
Stell dir also vor, wie schwer es für eine Stadt oder Gemeinschaft ist, sich selbst zu bewerten, besonders in Bezug auf Gesundheit? Es stellt sich heraus, dass einige darin besser sind als andere und wieder einmal helfen Werkzeuge wie GIS wirklich dabei, die Dinge objektiv zu halten. Das ist eines der großartigen Dinge an datengetriebenen Bewertungen. Die Daten können dir mit Geographie als Leitfaden wirklich helfen zu planen, um wieder in diese Hosen zu passen (ich meine natürlich in diese Hosen hineinzupassen...wie konnte ich nur so dumm sein, jeesh?!)<\/P>
Das Planning and Community Health Center der American Planning Association trifft voll ins Schwarze! Eine tiefgehende Analyse und großartige Erkenntnisse. Lesenswert und teilenswert.<\/P>
"APA wählte eine Gruppe von 22 umfassenden und nachhaltigen Plänen für eine detaillierte Bewertung ihrer Ziele, Zielsetzungen und Richtlinien aus. Die Bewertung untersuchte das Ausmaß, in dem diese Pläne die öffentliche Gesundheit durch sechs breite gesundheitsbezogene Planungsthemen berücksichtigten:<\/P>
- Active Living<\/LI>
- Emergency Preparedness<\/LI>
- Environmental Exposures<\/LI>
- Food and Nutrition<\/LI>
- Health and Human Services<\/LI>
- Social Cohesion and Mental Health<\/LI><\/UL>
<\/P>
Der Bericht zeigt auf, welche Themen der öffentlichen Gesundheit am häufigsten aufgenommen wurden und welche Themen am wenigsten Beachtung finden. Er hebt auch Stärken und Schwächen der Pläne bei der Berücksichtigung der öffentlichen Gesundheit hervor und identifiziert Beispiele robuster Richtlinien aus der Gruppe von Plänen, die die Gesundheit in ihren Gemeinden fördern."<\/SPAN><\/SPAN><\/P><\/P>Sehr interessanter Bericht, der mir viele Ideen gegeben hat, wie GIS von Planern genutzt werden könnte, um ihre eigenen Selbstevaluierungen durchzuführen und ihre Zukunft besser zu planen. Health and Human Services<\/A><\/STRONG><\/EM><\/P><\/BODY><\/HTML>