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Dieser Blogbeitrag wurde erstmals im August 2013 auf der vorherigen Blog-Infrastruktur veröffentlicht.<\/P>
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Im Artikel von 2008 „Where Did Water Flow on Mars? Modeling Mars’ surface in search of ancient rivers and oceans“ zeigte Witold Fraczek, wie GIS die Theorie unterstützen kann, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit Wasser auf der Marsoberfläche floss. Durch die Nutzung des verfügbaren Martian DEM von NASA und anderer unterstützender Datenebenen wurde ein hydrologisches Netzwerk erstellt, indem eine Reihe von Hydro-Funktionen ausgeführt wurden. Für diese Analyse wurde ein ausgewählter Abschnitt des Martian DEM genau so behandelt, wie es bei einem DEM von der Erde der Fall wäre. Eine Reihe zylindrischer Projektionen wurden dann aus ArcMap exportiert und um 3D-Kugeln gewickelt, um den Mars darzustellen. Diese 3D-Planetenmodelle wurden dann als Collada in CityEngine importiert, wo kleine auswählbare Kuppeln hinzugefügt wurden, um die vielen Sonden darzustellen, die erfolgreich auf dem Mars gelandet sind. Schließlich wurde dieses Modell als 3D Web Scene exportiert und auf ArcGIS online hochgeladen, um es leicht mit der Öffentlichkeit zu teilen. Da 3D Web Scenes auf WebGL-Technologie basieren, ist für die meisten Browser kein Plug-in erforderlich.<\/P>
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Um mehr darüber zu lesen, wie GIS half, den Martian Ocean abzuleiten, klicken Sie hier<\/A>,<\/P><\/P>
Der Export in eine 3D Web Scene ist derzeit für CityEngine, ArcGlobe und ArcScene verfügbar. 3D-Szenen und die Möglichkeit, direkt im Web zu veröffentlichen, revolutionieren die Art und Weise, wie wir Analyseergebnisse oder Designvorschläge mit Entscheidungsträgern oder der Öffentlichkeit teilen, zusammenarbeiten und kommunizieren. Schließlich ist unsere Welt in 3D.<\/P>
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ArcMap wird verwendet, um das digitale Geländemodell für das hydrologische Netzwerk des Mars zu analysieren.<\/EM><\/P><\/P>
<\/P>Die zylindrische Projektion wird dann um eine 3D-Kugel gewickelt und als Collada in CityEngine importiert.<\/EM><\/P><\/BODY><\/HTML>