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Traditionell gibt es drei Arten von Methoden, um Lücken in DEM wie SRTM und InSAR zu füllen, die in ArcGIS verfügbar sind.<\/SPAN><\/P>
Eine Methode zum Füllen von Lücken verwendet verschiedene Interpolatoren; eine Methode zur Bestimmung der am besten geeigneten Lückenfüllalgorithmen durch Klassifizierung der Lücken basierend auf ihrer Größe und einer Typologie des umliegenden Geländes; und die Klassifizierung des am besten geeigneten Algorithmus für jede der Lücken in den SRTM-Daten. <\/SPAN><\/P><\/P> Offensichtlich hängt die Wahl des Lückenfüllalgorithmus sowohl von der Größe als auch vom Geländetyp der Lücke ab. Allgemein können die besten Methoden wie folgt verallgemeinert werden: <\/SPAN><\/P><\/P>Kriging- oder Inverse Distance Weighting-Interpolation für kleine und mittelgroße Lücken in relativ flachen, niedrig gelegenen Gebieten; <\/SPAN><\/LI>Spline-Interpolation für kleine und mittelgroße Lücken in hochgelegenen und zergliederten Geländeformen; <\/SPAN><\/LI>Triangular Irregular Network oder Inverse Distance Weighting-Interpolation für große Lücken in sehr flachen Gebieten sowie eine<\/SPAN> fortgeschrittene Spline-Methode (Topo to Raster in ArcGIS) für große Lücken in anderen Geländearten.<\/SPAN><\/LI><\/UL>
<\/SPAN>In unserer Praxis werden jedoch hauptsächlich zwei neueste Methoden (Fill and Feather method, <\/SPAN>Delta Surface Fill), die nur in einigen führenden Remote Sensing-Paketen (unten) verfügbar sind, empfohlen, um DEM/DTM-Füllaufgaben im Betrieb durchzuführen.<\/SPAN><\/SPAN><\/P><\/P>
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