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Von Tom Coolidge und Tom DeWitte<\/STRONG><\/P>Anfang dieses Jahres ging ich eine Straße in der Mitte Manhattans entlang. Während des Spaziergangs fiel mir eine überraschende Anzahl von Stahlplatten auf, die aktive Grabungsprojekte unter den Straßen und Gehwegen abdeckten. Es gab auch viele offene Gräben, die eine erstaunliche Anzahl von Rohren und Kabeln freilegten. Da ich nicht aus New York City stamme, war ich überrascht über das schiere Volumen und die Komplexität der unterirdischen Infrastruktur. Das brachte mich dazu, über kürzliche Gasvorfälle und die Fragen nachzudenken, die sich eine Organisation stellt.<\/P>-Hätte der Schaden am Rohrleitungssystem verhindert werden können?<\/P>-Welche organisatorischen Prozesse hätten besser funktionieren können, um den Schaden zu verhindern?<\/P><\/P>Dies führt zu einer Selbstprüfung der Prozesse innerhalb der Organisation, um festzustellen, wo Verbesserungen notwendig sind. Diese Selbstprüfungen sind wichtig und wertvoll, aber sie sind auch reaktiv. <\/P>Typische reaktive Fragen, die häufig gestellt werden, sind: <\/P>Hat die Locator-Gruppe den Standort korrekt markiert?<\/LI>Wurden dem Locator genaue und rechtzeitige Informationen zur Unterstützung bei der Ortung bereitgestellt?<\/LI>Wurden die korrekten technischen und Bauunterlagen bereitgestellt?<\/LI><\/UL><\/P>Diese reaktiven Selbstprüfungen übersehen oft eine Grundursache: ungenaue Datenerfassungsmethoden.<\/P><\/P>Die American Gas Association hat kürzlich ein Whitepaper mit dem Titel „Implementing Damage Prevention in Field Operations“ veröffentlicht. Das Whitepaper ist zugänglich unter:<\/P>https:\/\/www.aga.org\/contentassets\/11def1ef52f844b4b06935276b911010\/implementing-damage-prevention-in-field-operations-whitepaper--final-for-publish.pdf<\/A><\/SPAN><\/P><\/P>
Im Whitepaper ist ein Abschnitt über „Mapping\/As-Builts“ enthalten, der wichtige Aspekte der Rolle von Geographic Information Systems (GIS) bei Gasversorgungsunternehmen anspricht. Dieser Blog behandelt diese wichtigen Aspekte.<\/SPAN><\/P><\/P>
Ungenaue Datenerfassung mit relativen Versätzen<\/H2>Das AGA-Whitepaper widmet zwei der neun Abschnitte der Bedeutung von Datenerfassungstechniken im Zusammenhang mit Bau- und Mapping-/As-Built-Prozessen zur Dokumentation des „Wo“ der Rohrleitungskomponenten. Ungenaue Datenerfassungsmethoden bestehen in der Gasindustrie seit ihrer Gründung fort. In den frühen Tagen der Gasunternehmen basierte die Ortung eines vergrabenen Rohrs auf „relativen Versätzen“. Ein relativer Versatz ist eine Messung von einem erkennbaren oberirdischen Merkmal bis zum Standort des vergrabenen Rohrleitungsobjekts. Es war nicht ungewöhnlich, Messungen wie 45ft NNE vom alten Eichenbaum.<\/EM> zu sehen. Aber was passiert, wenn der Baum nach einem Sturm umfällt und entfernt wird?<\/P><\/P>Spätere Techniken mit relativen Versätzen wechselten zu Straßenbordsteinkanten oder Hausecken, wie 12ft südlich des nördlichen Bordsteins<\/EM>. Auch dies kann sich im Laufe der Zeit ändern. Wie genau ist diese Messung, wenn auf der Nordseite der Straße eine zusätzliche Fahrspur hinzugefügt wird?<\/SPAN><\/P>
<\/SPAN><\/P>Wie im zuvor erwähnten AGA-Whitepaper hervorgehoben wird, sind diese Methoden im Laufe der Zeit ungenau. Dennoch verwenden viele in der Branche immer noch diese jahrhundertealten Methoden zur Dokumentation des Standorts neu installierter Rohre.<\/P><\/P>Wie man Schäden proaktiv verhindert<\/H2>Jetzt gibt es die Möglichkeit, proaktiv zu sein. Aktuelle kosteneffektive Datenerfassungstools wie Global Positioning System (GPS), leichte digitale Erfassungsgeräte wie Mobiltelefone und Tablets sowie Datenmanagementsysteme wie GIS zu nutzen. Dies ermöglicht es, den Standort vergrabener Anlagen auf ihrer absoluten Position statt ihrer relativen Position zu basieren. Die Verwendung absoluter Positionen beseitigt die historischen Probleme sich im Laufe der Zeit ändernder relativer Merkmale.<\/P><\/P>Eine Chance zur Verbesserung<\/H2>Die heutigen Gasorganisationen durchlaufen einen massiven Kapitalverbesserungsprozess, um viele alte und ungenau kartierte Gasrohrkomponenten zu ersetzen oder stillzulegen. Dieser Anstieg an Kapitalprojekten bietet die Möglichkeit, neue Infrastruktur genau zu lokalisieren und zukünftige Schäden zu verringern. Gasorganisationen können Datenerfassungsmethoden aktualisieren, um neue Bauarbeiten kosteneffektiv mit einer Genauigkeit von unter einem Fuß absolut zu erfassen. Sie können ein geospatiales System implementieren, das in der Lage ist, diese Informationen elektronisch zu erfassen und zu speichern. Zukünftige Ingenieur-, Bau- und Ortungsorganisationen werden das Vertrauen haben zu wissen, dass ihre kartierten Rohrleitungskomponenten räumlich genau und zuverlässig sind.<\/P><\/P>Falls Sie das kürzlich veröffentlichte AGA-Whitepaper noch nicht gelesen haben, empfehlen wir Ihnen dies nachzuholen. Es lohnt sich sehr. Es gibt viele weitere bemerkenswerte Punkte.<\/P><\/P>Beim nächsten Besuch einer Großstadt und erneutem Anblick von Stahlplatten und Grabungsgruben hoffe ich darauf, das Vertrauen zu haben zu wissen, dass die lokale Gasorganisation proaktiv war und aktuelle Datenerfassungstools und -techniken verwendet, um zukünftige Schäden zu verhindern.<\/SPAN><\/P>BITTE BEACHTEN SIE: Die Beiträge auf dieser Seite sind meine eigenen<\/EM><\/P>und stellen nicht unbedingt die Positionen, Strategien oder Meinungen von Esri dar.<\/EM><\/P><\/BODY><\/HTML>