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Von Tom Coolidge und Tom DeWitte<\/STRONG><\/P> <\/STRONG><\/P>Teil 3 von 3<\/STRONG><\/P>Dies ist der dritte und letzte Blog einer Serie, die erklärt, wie die ArcGIS-Plattform mit der ArcGIS Utility Network Management-Erweiterung und dem Utility and Pipeline Data Model (UPDM) genutzt werden kann, um ein kathodisches Schutzsystem zu modellieren.<\/P> <\/STRONG><\/P>Was ist eine kathodische Schutzzone und warum muss eine Rohrleitungsorganisation sie verstehen? <\/P> <\/P>Kathodische Schutzzonen<\/H2>Was ist eine CP-Zone? Im zweiten Blog<\/A> dieser Serie beschrieben wir die Komponenten, die eine kathodische Schutzzone ausmachen, und wie UPDM 2019 eine Vorlage zur Organisation der Informationen über diese Komponenten bereitstellt. Aber eine kathodische Schutzzone ist mehr als ihre Komponenten.<\/SPAN><\/P>
<\/SPAN><\/P>Kathodisches Schutzsystem<\/STRONG><\/SPAN><\/P>Eine kathodische Schutzzone ist tatsächlich ein elektrischer Stromkreis. Elektrizität fließt durch sie, um die verbundenen Komponenten vor Korrosion zu schützen. Um also zu verstehen, was eine kathodische Schutzzone ist, benötigen wir ein Verständnis der Konnektivität zwischen den Komponenten. Aber das allein reicht nicht aus. Zusätzlich zum Verständnis der Konnektivität müssen wir verstehen, welche verbundenen Komponenten Eigenschaften haben, die den Elektrizitätsfluss stoppen.<\/P> <\/P>Das bedeutet, dass das GIS-Modell, das die kathodische Schutzzone darstellt, wissen muss, dass Kunststoffrohre nicht leitend sind und daher den Elektrizitätsfluss stoppen. Das GIS-System muss verstehen, dass Geräte und Armaturen isoliert sein können, was ebenfalls den Elektrizitätsfluss stoppt. <\/P> <\/P>Die ArcGIS Utility Network Management-Erweiterung bietet dieses höhere Verständnisniveau innerhalb von ArcGIS.<\/P> <\/P>
Definition der kathodischen Schutzzone<\/H2>Um eine kathodische Schutzzone innerhalb des utility network zu erstellen, müssen alle PipelineLine-, PipelineDevice- und PipelineJunction-Features ihre CPTraceability ausgefüllt haben. Zusätzlich müssen die Testpunkte als Terminals konfiguriert und als subnetwork controller ausgewiesen werden.<\/SPAN><\/P>
<\/SPAN><\/P>Die Logik, die definiert, wie das utility network eine kathodische Schutzzone entdeckt, ist wie folgt:<\/P>Beginnen Sie die Spurensuche von den Quellen (Testpunkt(e))<\/LI>Verwenden Sie die Konnektivität des utility network, um das System zu durchlaufen.<\/LI>Stoppen Sie das Durchlaufen des Netzwerks, wenn die Spur auf ein Feature mit CPTraceability = Not Traceable trifft.<\/LI><\/OL>Das Werkzeug innerhalb des utility network, das diese Aufgabe ausführt, ist das Geoverarbeitungswerkzeug „Update Subnetwork“.<\/P> <\/P>Wenn „Update Subnetwork“ ausgeführt wird, aggregiert es die folgenden PipelineLine-Features zur Erstellung der Subnetz-Geometrie.<\/P>Verteilungsleitungen<\/LI>Übertragungsleitungen<\/LI>Sammelleitungen<\/LI><\/UL> <\/P>Zusätzlich ist „Update Subnetwork“ in UPDM 2019 vorkonfiguriert, um folgende Informationen zusammenzufassen und im Subnetz-Feature-Datensatz zu speichern.<\/P>Anzahl der Anoden<\/LI>Anzahl der Gleichrichter<\/LI>Anzahl der Testpunkte<\/LI>Gesamtlänge<\/LI>Gesamtoberfläche<\/LI><\/UL><\/P>Definition des Flusses für kathodischen Schutz<\/H2>In der digitalen Welt der Flussanalyse gibt es zwei Arten von Flussnetzwerken: Quelle und Senke.<\/P>QUELLE 2D Eine Quelle ist der Ursprung der gelieferten Ressource. Zum Beispiel sind bei einem Erdgasverteilungssystem Quellen für Erdgas die Versorgungsübergabemessgeräte innerhalb von Stadtgrenzstationen.
SENKE 2D Eine Senke ist das Ziel der gesammelten Ressource. Zum Beispiel ist beim Modellieren des Mississippi-Beckens die Senke des Rohrleitungsnetzes der Ausfluss in den Golf von Mexiko südlich der Stadt New Orleans.
Ein Drucksystem ist ein weiteres Beispiel für ein Quellfluss-System. Die Quelle des Gases für die Gasdruckzone ist das Reglergerät. Eine einzelne Gasdruckzone hat typischerweise mehrere Regler, die Gas in die Druckzone einspeisen.
Diagramm der Druckzone<\/STRONG>Innerhalb des utility network darf ein einzelner Bereich nur einen Typ von subnetwork controller (Quelle oder Senke) haben. Die Rohrleitungssystemebenen (System, Druck, Isolation) werden als Quellen modelliert. Im UPDM 2019 modelliert die Pipeline-Domäne den Typ des subnetwork controllers als „Source“, um die Rohrleitungssystemebenen zu unterstützen.
PDas kathodische Schutzsystem eines Rohrleitungssystems ist kein so konsistentes Flussmodell wie das druckbeaufschlagte Rohrleitungssystem. Für das Fremdstromsystem wäre der Gleichrichter die logische Quelle und die Anode ein Zwischenbauteil. Für das galvanisch geschützte System wäre die Anode die logische Quelle. Aufgrund dieser Inkonsistenz wurde entschieden, dass es am besten ist, den Testpunkt als Quelle zu definieren, da er typischerweise Teil sowohl des galvanisch geschützten Systems als auch des Fremdstromschutzsystems ist.
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PSpurensuche über eine kathodische Schutzzone hinweg<\H2>PJetzt da die kathodischen Schutzzonen mit dem Geoverarbeitungswerkzeug „Update Subnetwork“ definiert wurden, können Benutzer beginnen, Spuren über das kathodische Schutzsystem durchzuführen. Einige häufige Fragen an das utility network via Spurensuche sind:<\/p>PPWo befinden sich die Testpunkte?<\li>PWo ist der nächstgelegene Testpunkt?<\li>PWelche Rohrleitungssystemkomponenten nehmen an der Zone teil?<\li>PPAußerhalb der einfachen Attributabfragen des Spurwerkzeugs können Abfragen durchgeführt werden, um Folgendes zu verstehen:<\/p>PPWelche Rohrleitungssystemkomponenten sind verbunden?<\li>PWelche Rohrleitungssystemkomponenten sind kathodische Schutzisolatoren?<\li>PPMit den im utility network definierten kathodischen Schutzzonen können diese Fragen leicht beantwortet werden.<\/p>P <\/p>PFazit<\H2>PDie Datenverwaltung und Analyse von kathodischen Schutzsystemen war in älteren geospatialen Systemen eine Herausforderung. Die Eingabe der Informationen war immer ein unkomplizierter Prozess. Die Pflege einer intelligenten Darstellung des kathodischen Schutzsystems war historisch gesehen die Herausforderung. Mit dem utility network kombiniert mit der UPDM 2019-Konfiguration ist es jetzt ein intuitiver Prozess, ein kathodisches Schutzsystem zu pflegen und zu analysieren.<\span>PFalls Sie die ersten beiden Blogs dieser Serie verpasst haben, empfehlen wir Ihnen diese nachzuholen. Der erste Blog <\a> gab einen Überblick darüber, wie kathodische Schutzsysteme funktionieren und vermittelte GIS-Fachleuten sowie IT-Administratoren genügend Wissen, um eine digitale Darstellung eines kathodischen Schutzsystems unter Verwendung von UPDM 2019 und dem utility network korrekt zu erstellen. Der zweite Blog <\a> ging detailliert auf die Nutzung von UPDM 2019 zur Organisation der digitalen Darstellung des kathodischen Schutzsystems ein.<\em>P <\/p>PBITTE BEACHTEN SIE: Die Beiträge auf dieser Seite sind unsere eigenen und stellen nicht unbedingt Esris Positionen, Strategien oder Meinungen dar<\em>