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Technisch orientierte "smartfónosti" kennen sicherlich die Erstellung von Fotos, die auch den Standort in Form von GPS-Koordinaten in den exif-Metadaten<\/A> enthalten. Die Funktion kann auf jedem moderneren Smartphone mit GPS und Kamera eingestellt werden.<\/P>Wenn Telefone solche Fotos produzieren, können GIS-Benutzer fragen - Wie nutzt man sie? Die Antwort für die ArcGIS Online-Plattform ist dieser Blog<\/A> von Bernie Szukalski.<\/P>Die von Bernie beschriebenen Möglichkeiten verdienen einen ergänzenden Kommentar:<\/P><\/P>- .zip-Datei mit Fotos hinzufügen<\/STRONG><\/P> Diese Möglichkeit ist sehr einfach und direkt. Es reicht, die Fotos in eine Archiv-.zip-Datei zu packen und in den AGOL-Ordner hochzuladen. Es wird eine gehostete Feature-Layer (HFL - hosted feature layer) mit Punktgeometrie erstellt, die die Position der Punkte aus den Fotos übernimmt und diese als Anhang das Foto hinzufügt. Die Methode ist für Benutzer der sogenannten öffentlichen Lizenz nicht geeignet, da sie eine HFL erstellt.<\/P><\/P>- Karte mit Story Map Tour durch Laden von Fotos aus Flickr erstellen<\/STRONG><\/P> Bernie nutzt hier die einfache Umgebung einer Story Map Tour. Er erstellt eine Story Map und kann dann die Webkarte verwenden, die im Rahmen dieses Prozesses auch außerhalb der Story Map erstellt wurde. Die Karte enthält eine Punkt-Layer mit Fotos als Anhang. Das Erstellen der Story Map ist zwar sehr einfach, aber es geht eine Vorbereitung voraus. Der Benutzer muss ein Benutzerkonto bei Flickr haben, in das er die Fotos hochlädt, und außerdem müssen auf diesem Konto Einstellungen vorgenommen werden, damit die Daten öffentlich zugänglich sind und auch die exif-Position bei Flickr gespeichert wird.<\/P><\/P>- Karte mit Story Map Tour erstellen<\/SPAN> durch schrittweises Laden von Fotos aus einem Computerverzeichnis<\/SPAN><\/STRONG><\/P>Diese Möglichkeit ist im Vergleich zur vorherigen einfacher, da Flickr nicht erforderlich ist. Die Punkte mit Fotos werden jedoch schrittweise erstellt – für jeden Punkt wird ein Foto (Drag and Drop) direkt aus dem Windows-Verzeichnis in das Panel der Webanwendung der Story Map gezogen. Wie bei der vorherigen Methode wird als Nebeneffekt eine Webkarte erstellt, die auch außerhalb der Story Map verwendet werden kann.<\/P><\/P>Bernie beschreibt außerdem die Möglichkeit, Flickr zur Erstellung einer KML-Datei zu nutzen, die ebenfalls in AGOL geladen werden kann. Die Nachteile dieser Methode sind offensichtlich.<\/P><\/P>Und was ist das Ideal, das uns in AGOL bisher noch fehlt? Drag and drop ausgewählter Fotos aus dem Computerverzeichnis direkt in die Webkarte.<\/STRONG><\/P><\/BODY><\/HTML>
Wenn Telefone solche Fotos produzieren, können GIS-Benutzer fragen - Wie nutzt man sie? Die Antwort für die ArcGIS Online-Plattform ist
Die von Bernie beschriebenen Möglichkeiten verdienen einen ergänzenden Kommentar:<\/P>
- .zip-Datei mit Fotos hinzufügen<\/STRONG><\/P> Diese Möglichkeit ist sehr einfach und direkt. Es reicht, die Fotos in eine Archiv-.zip-Datei zu packen und in den AGOL-Ordner hochzuladen. Es wird eine gehostete Feature-Layer (HFL - hosted feature layer) mit Punktgeometrie erstellt, die die Position der Punkte aus den Fotos übernimmt und diese als Anhang das Foto hinzufügt. Die Methode ist für Benutzer der sogenannten öffentlichen Lizenz nicht geeignet, da sie eine HFL erstellt.<\/P><\/P>- Karte mit Story Map Tour durch Laden von Fotos aus Flickr erstellen<\/STRONG><\/P> Bernie nutzt hier die einfache Umgebung einer Story Map Tour. Er erstellt eine Story Map und kann dann die Webkarte verwenden, die im Rahmen dieses Prozesses auch außerhalb der Story Map erstellt wurde. Die Karte enthält eine Punkt-Layer mit Fotos als Anhang. Das Erstellen der Story Map ist zwar sehr einfach, aber es geht eine Vorbereitung voraus. Der Benutzer muss ein Benutzerkonto bei Flickr haben, in das er die Fotos hochlädt, und außerdem müssen auf diesem Konto Einstellungen vorgenommen werden, damit die Daten öffentlich zugänglich sind und auch die exif-Position bei Flickr gespeichert wird.<\/P><\/P>- Karte mit Story Map Tour erstellen<\/SPAN> durch schrittweises Laden von Fotos aus einem Computerverzeichnis<\/SPAN><\/STRONG><\/P>Diese Möglichkeit ist im Vergleich zur vorherigen einfacher, da Flickr nicht erforderlich ist. Die Punkte mit Fotos werden jedoch schrittweise erstellt – für jeden Punkt wird ein Foto (Drag and Drop) direkt aus dem Windows-Verzeichnis in das Panel der Webanwendung der Story Map gezogen. Wie bei der vorherigen Methode wird als Nebeneffekt eine Webkarte erstellt, die auch außerhalb der Story Map verwendet werden kann.<\/P><\/P>Bernie beschreibt außerdem die Möglichkeit, Flickr zur Erstellung einer KML-Datei zu nutzen, die ebenfalls in AGOL geladen werden kann. Die Nachteile dieser Methode sind offensichtlich.<\/P><\/P>Und was ist das Ideal, das uns in AGOL bisher noch fehlt? Drag and drop ausgewählter Fotos aus dem Computerverzeichnis direkt in die Webkarte.<\/STRONG><\/P><\/BODY><\/HTML>
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