Ein wirklich interessanter Artikel, der den Wert von location als Mittel zeigt, um mehr Wert aus der ständig wachsenden Menge an Daten zu ziehen.<\/P>
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Jeden Tag werden erstaunliche 2,5 Trillionen* Bytes an Daten erzeugt – Daten, die unsere Fähigkeit verbessern sollten, die Welt, in der wir leben, zu verstehen, die uns aber ebenso leicht überwältigen und daran hindern könnten, rechtzeitig Entscheidungen zu treffen. Erstaunlicherweise sind wir noch nicht einmal am Höhepunkt; das Volumen, die Vielfalt und die Geschwindigkeit werden weiterhin in einem phänomenalen Tempo zunehmen. Im Jahr 2018 erzeugte die Welt 33 Zettabytes an Daten (ein Zettabyte entspricht einer Billion Gigabytes); bis 2025 prognostiziert IDC<\/A>, dass dies auf 175 Zettabytes ansteigen wird. Obwohl es fast unmöglich erscheint, diesen ständig wachsenden Tsunami an Daten zu verstehen, um rechtzeitig Entscheidungen treffen zu können, ist es möglich. Die Antwort liegt jedoch nicht nur im Abbau von Datensilos, was lediglich zu Informationssilos führen und neue Herausforderungen schaffen würde, sondern kommt aus einer wirklich erfrischend einfachen Quelle. Die Antwort liegt im Konzept von location<\/STRONG>.<\/EM><\/P><\/P>Wie man Informationssilos abbaut und disruptive Technologie nutzt<\/A> <\/P><\/BODY><\/HTML>
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