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Ich fliege häufig in Stauseegebieten, die manchmal große Kliffs enthalten. Die meisten Flugplanungssoftwares haben keine Geländeerkennung, sodass die AGL-Höhe der Drohne sich nicht mit dem Gelände anpasst. Maps Made Easy tut dies, aber sie beziehen sich auf 30M DEMs, die die abrupte Natur der Kliffs nicht erfassen, und daher ist die Kompensation für die AGL-Höhe nicht ausreichend. <\/P>
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Ich habe dies auf zwei Arten gemildert. Erstens durch zwei Flüge in unterschiedlichen Höhen. Meine Frage hier ist: Ist es in Ordnung, zwei Bildersätze aus unterschiedlichen Höhen in einem Verarbeitungsdurchlauf zu laden? Ich habe das schon gemacht und die Ergebnisse sahen gut aus, bin mir aber nicht sicher, ob es besser/genauer wäre, jeden Bildersatz separat zu verarbeiten und sie dann in GIS zusammenzufügen.<\/P>
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Meine andere Hauptfrage ist, dass ich Fehler im DSM in Bereichen mit großen Kliffs erhalte, da die vertikale Fläche nicht sehr gut dargestellt wird. Würde also das Einbeziehen von schrägen Bildern in die 2D-Verarbeitung helfen, dies zu korrigieren? Drone2Map empfiehlt schräges Bildmaterial nur für 3D-Projekte, aber ich frage mich, ob es bei der DSM-Erstellung in Kliffgebieten hilfreich wäre. Schließlich, wenn ich schräge und Nadir-Bilder aus zwei verschiedenen Höhen einbeziehe, würde das die Verarbeitung durcheinanderbringen oder Fehler verursachen? Ich bin einfach neugierig, wie man am besten mit der Kartierung von Gebieten mit Kliffs umgeht.<\/P><\/BODY><\/HTML>