Hallo zusammen,
ich versuche, mich mit GIS und Mapping-Workflows vertraut zu machen, um durchdachte Funktionen für Analysen im CRM-System zu entwickeln, das wir bei AJGAR Clothing CRM unter https://ajgar.com/ aufbauen.
Das CRM-System dient hauptsächlich zur Verwaltung von:
- Kundenanfragen
- Massenbestellungen von Kleidung
- Distributor-/Kundendatenbank
- Verkaufsversandaufzeichnungen
- Wiederholungsgeschäftskonten
- Liefer-/Serviceabdeckung
Da die Anzahl der Kunden und Geschäftsdaten stark wächst, haben wir festgestellt, dass wir uns nicht mehr auf unsere Dashboards und Tabellenkalkulationen verlassen können, um unsere Geografie und regionale Geschäftsleistung besser zu verstehen.
Ich versuche herauszufinden, wie andere Unternehmen Kundenvertriebsgebiete und Kundendistribution visualisieren, wenn die Datenmenge zu groß und unübersichtlich wird.
Die Kundendaten umfassen:
- Kundenstandorte
- Vertriebsgebietabdeckung
- Auftragsdichte
- Distributor-/Servicezonen
- Wiederholungskunden
- Leistung nach Stadt und Bundesland
- Liefergebietsabdeckung
Ich habe überlegt, ArcGIS/Esri-Tools zu verwenden, da sie besser geeignet sind als einfache Mapping-Tools für logische operative Analysen und das Management von Gebieten.
Ich habe ein paar Fragen:
1. Wie gehen Sie mit vielen Kundenpunkten auf einer Karte um, ohne dass es unübersichtlich wird?
2. Sind Heatmaps im Allgemeinen nützlicher als Gebietspolygone für CRM-ähnliche Analysen?
3. Wie verwalten Unternehmen eine sich ständig ändernde Kundendistribution?
4. Was ist der empfohlene Workflow zum Synchronisieren von CRM-/Datenbankeinträgen in ArcGIS-Dashboards?
5. Können Sie mir einige Beispiele für erfolgreiche Implementierungen von GIS im Kundenmanagement nennen?
Ich bin besonders daran interessiert, von Personen zu hören, die mit echten operativen Datensätzen arbeiten und nicht mit Demo-/Tutorial-Beispielen.