<\/STRONG>Also, Jen 96 ich habe gehf6rt, dass du in letzter Zeit viel fcber Waffeln nachgedacht hast. Magst du das ne4her erle4utern? <\/FONT><\/FONT><\/P>J: <\/STRONG><\/FONT>Ich habe Waffeln gegessen, we4hrend ich darfcber nachgedacht habe, wie man GIS-Workflows gestaltet, so macht man das eben, und mir wurde klar, dass ein he4ufiges Problem ist, dass die Leute nicht an die Waffel denken.<\/P>
<\/STRONG><\/FONT>(denkt) 85..Wohin will sie damit? <\/EM><\/P>J: <\/STRONG><\/FONT>Wenn du Waffeln machen willst, weidft du, was dein Endziel ist: Waffeln. Du weidft, dass du bestimmte Zutaten und Werkzeuge brauchst, um zu den Waffeln zu kommen. Ich wfcrde behaupten, dass es sehr selten vorkommt, Zutaten zusammenzuwerfen ohne ein Endziel vor Augen zu haben und am Ende Waffeln zu bekommen.<\/P>Eine he4ufige Falle, in die ich Leute beim Entwerfen von GIS-Workflows fallen sehe, ist, dass sie ihren Workflow zu linear betrachten und Schritt ffcr Schritt arbeiten in der Hoffnung, am Ende Waffeln zu haben ohne ffcr Waffeln zu planen<\/STRONG><\/FONT>.<\/P>
<\/FONT> <\/STRONG>Ah! Es ist eine Metapher! <\/EM><\/P>J: <\/STRONG><\/FONT>Ja, die leckerste aller Metaphern. Genau, ich kann Gedanken lesen!<\/P>Ein Workflow kf6nnte beinhalten, dass Feldpersonal einige Daten sammelt, die dann an Analysten gesendet werden, die diese Daten anreichern und in etwas anderes umwandeln. Datenleiter verwenden dann diese umgewandelten Daten ffcr Qualite4tsprfcfungen, bevor sie sie den Stakeholdern pre4sentieren.<\/P>Es ist sehr einfach, mit dem Feldpersonal zu beginnen und ein Survey123-Formular zu erstellen, das die Daten sammelt, die ihnen wichtig sind. Sobald das erledigt ist, geht der Lf6sungsdesigner zu den Analysten und geht auf deren Bedfcrfnisse ein. Dasselbe passiert dann mit den Datenleitern und schliedflich kommen wir zu den Stakeholdern. Bis der Workflow bei den Stakeholdern ankommt, wurden viele Entscheidungen getroffen, die letztendlich bestimmen, was die Stakeholder erhalten. Um die Bedfcrfnisse der Stakeholder zu erffcllen, muss der Lf6sungsdesigner mf6glicherweise zur Gestaltung des Workflows zurfcckkehren.<\/P> <\/P>
<\/span>Dieser Workflow hat das Gesamtbild nicht im Blick behalten, was bedeutet, dass das Endergebnis nicht passte.<\/EM><\/P> <\/P>Wenn der Lf6sungsdesigner jedoch ein solides Verste4ndnis des Endziels hat, kann er we4hrend des gesamten Workflow-Designprozesses fundierte Entscheidungen treffen.<\/P> <\/P>
<\/span>Dieser Workflow hat bei jedem Schritt des Prozesses an die Waffel gedacht und Entscheidungen getroffen, die alle Anforderungen erffcllten.<\/EM><\/P> <\/P>
<\/STRONG><\/FONT>Super - jetzt habe ich Hunger!
Aber ich muss zugeben, die Waffel-Metapher ergibt ffcr mich so viel Sinn. Es ist wirklich wichtig, manchmal "am Ende anzufangen", wenn man eine GIS-Lösung entwirft, besonders wenn mehrere Stakeholder und Benutzergruppen beteiligt sind, die das Endziel verwischen kf6nnen. Im Kontext einer GIS-Web-App sind die 'Zutaten' ffcr unsere Waffeln normalerweise unsere Daten und alle zuse4tzlichen Werkzeuge zur Sammlung und Anreicherung dieser Daten.<\/P>Um eine klebrige Situation zu vermeiden, beginne ich ein Lf6sungsdesign gerne damit, den Endbenutzer<\/EM> einer Anwendung explizit ein paar Dinge zu fragen - welche Fragen soll dieses Tool beantworten und wie wollen wir diese Antworten kommunizieren (d.h. Karten-/App-/Visualisierungsdesign). So kf6nnen wir sicherstellen, dass Daten, Automatisierungen und Benutzerinteraktionen im Workflow zusammenarbeiten, um das gewfcnschte Endergebnis ffcr eine finale Anwendung zu erzielen.<\/P>J<\/STRONG>:<\/STRONG><\/FONT> Genau!<\/P>
<\/STRONG><\/FONT>Also lass uns diese Idee mit einem lustigen Beispiel richtig verdeutlichen - Jen und ich haben beschlossen, dass es sch53n w28re, eine Experience Builder-App zu haben, die verschiedene von Benutzern eingereichte Waffelrezepte zeigt (es gibt mehr als eine M46glichkeit eine Waffel zu machen, aber das ist ein Gesprch fr einen anderen Blog...).<\/P>J<\/STRONG>: <\/STRONG><\/FONT>Ich wei nicht, wir haben schon drei Seiten Einleitungstext erreicht, die Online-Rezepte vertraglich verpflichtend haben mssen. Vielleicht ist das unser erster Schritt zum kulinarischen Ruhm und Reichtum.<\/P>(Schaut sich Dylans Rezept an) .. Oder vielleicht sollten wir doch bei GIS bleiben.<\/EM><\/P>
<\/STRONG><\/FONT>Wir haben frh beschlossen, dass unsere Hauptfunktionalitt fr diese App darin besteht bis zu neun Zutaten in einem waffelformigen Raster anzuzeigen und die Mglichkeit auszuwählen einen Waffle Connoisseur auszuwählen von dem man ein Rezept sehen mchte. Also haben wir ein Datenschema mit diesem Ziel entworfen - die App wird von einem Hosted Feature Layer gesteuert der unsere Connoisseur-Informationen speichert mit einer verwandten Tabelle der Zutaten. Weil wir wussten dass wir das Rezept in einem waffelformigen Raster präsentieren wollen haben wir eine Wiederholungsanzahl festgelegt die den Benutzer auf 9 verwandte Datensätze begrenzt.<\/P> <\/P>
The Waffle Recipe Machine…weil warum nicht?!
D: Kurz gesagt wussten wir dass wir eine Waffel machen wollten und wir haben unsere 'Zutaten' entsprechend ausgewählt.
Herausforderung
Einen Workflow entwerfen indem man am Ende anfängt. Bonuspunkte wenn es mit Essen zu tun hat.
Schau dir den Rest der Configure It Out-Serie für weitere Tipps Tricks und Diskussionen über kreatives Problemlösen und unkonventionelles Denken in ArcGIS an.