Hallo zusammen,
Ich bin langjähriger GIS-Nutzer, aber habe zum ersten Mal eine Frage zum Workflow im Bereich Wasserressourcen/H&H. Ich arbeite an einem Projekt, bei dem Berater separate HEC-RAS-Modelle für verschiedene Einzugsgebiete in unserer Stadt entwickeln, die jeweils Überflutungsflächen-Ergebnisse für verschiedene Bemessungsregenereignisse erzeugen. Sobald alle Modellierungen abgeschlossen sind, besteht der Wunsch, eine einzige multidimensionale .crf-Ebene der Wasseroberflächenhöhen zu erstellen, die die kombinierten Ergebnisse aller Modelle darstellt. Das Endziel ist es, eine flüssige, zeitabhängige Überflutungsanimation/-analyseebene für unser ArcGIS-Ökosystem zu erstellen.
Ich verstehe, dass Berater einzelne Wasseroberflächen-.tif-Raster für jeden Modellzeitpunkt exportieren können, aber das führt zu einer sehr großen Anzahl von Dateien, die verwaltet werden müssen, und ich möchte unnötiges Rastermanagement wenn möglich vermeiden.
Meine Hauptfragen:
- Ist es möglich, dass ArcGIS Pro native HEC-RAS-Ausgabedaten (z. B. den RAS Mapper-Ergebnisordner oder die Simulations-*.hdf-Datei) direkt importiert, ohne dass hunderte exportierte TIFFs erforderlich sind?
- Wenn ja, wie sieht der beste Workflow aus, um diese nativen HEC-RAS-Ausgaben in eine einzige multidimensionale .crf umzuwandeln, die für zeitabhängige Visualisierung und Analyse geeignet ist?
- Gibt es bewährte Methoden oder Überlegungen beim Kombinieren von Ausgaben mehrerer separater HEC-RAS-Modelle zu einer kohärenten zeitabhängigen Rasterebene?
Für jede Unterstützung wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!