Hallo zusammen,
ich suche nach Empfehlungen zu empfohlenen Hardwarespezifikationen für eine Serverumgebung, die eine vollständige ArcGIS Utility Network-Implementierung für eine kommunale Organisation unterstützt.
Kontext:
Stadtbevölkerung: ~115.000
Versorgungsnetze, die im Utility Network modelliert werden:
Wasser, Abwasser und Regenwasser
Geplante Bereitstellung umfasst:
ArcGIS Enterprise (föderiertes Portal + ArcGIS Server)
Dedizierte ArcGIS Server-Maschine für Dienste
Dedizierter Datenbankserver, der die Enterprise-Geodatabases hostet
Branch-Versionierung
Mehrbenutzerbearbeitung
Intensive tägliche Workflows (Bearbeitung, QA/QC, Feld-Datensynchronisation, Tracing, Geoverarbeitung, Veröffentlichung und UN-Validierungen)
Wir möchten sicherstellen, dass unsere Serverumgebung hinsichtlich Leistung und zukünftigem Wachstum richtig dimensioniert ist, insbesondere angesichts der Datenmengen und der Bearbeitungsaktivitäten, die in Versorgungsnetzen üblich sind.
Meine Frage:
Welche Hardwarespezifikationen empfehlen Sie für eine Bereitstellung dieses Umfangs?
Konkret suche ich nach Empfehlungen zu:
1. ArcGIS Server-Maschine (föderiert mit Portal)
CPU (Anzahl der Kerne, Geschwindigkeit)
RAM
Speichertyp und minimaler/optimaler Festplattenspeicher (SSD vs. HDD)
Netzwerkdurchsatzüberlegungen
Empfehlungen zur Skalierung von ArcGIS Server mit UN-intensiven Diensten
2. Datenbankserver (für Enterprise-Geodatabases zur Unterstützung des Utility Network)
CPU-Anforderungen für leistungsfähige Branch-Versionierung und UN-Bearbeitungen
Empfohlene RAM-Zuweisung
Speicherkonfiguration (RAID, NVMe/SSD-Arrays usw.)
Disk I/O-Empfehlungen für große Datensätze und hohe Bearbeitungshäufigkeit
Ob separate Festplatten für Logs/tempDB signifikant vorteilhaft sind
Echte Erfahrungswerte, Esri-Empfehlungen oder benchmarkbasierte Erkenntnisse wären äußerst hilfreich.
Vielen Dank im Voraus für jede Unterstützung!