Hallo zusammen,
ich arbeite mit einem Esri Utility Network für ein Gasverteilungssystem und habe eine spezifische Frage zur besten Vorgehensweise im Umgang mit Gas-Messpunkten (PM) - (oder Verbindungs- oder Abfangpunkten) - und Ventilen als Subnetzwerk-Controller.
In unserem aktuellen System (geometrisches Netzwerk) werden Bezirke durch diese drei Objekte definiert:
- Ventile
- Messpunkte
- Verbindungs- oder Abfangpunkte
Hier ist eine vereinfachte Darstellung des Szenarios:

Die grüne Linie stellt Bezirk A dar.
Die blaue Linie stellt Bezirk B dar.
Das Ventil (dargestellt als Schmetterlingssymbol) befindet sich an der Grenze zwischen Bezirk A und Bezirk B.
Der Messpunkt (PM) ist sehr nahe am Ventil (etwa 1 Meter entfernt) und gehört zu Bezirk B.
Wenn wir sowohl das Ventil als auch den PM als Subnetzwerk-Controller konfigurieren, führt dies zu Problemen bei der Subnetzwerk-Validierung, da das mittlere Rohr (X), das tatsächlich zu Bezirk B gehört, als neuer Mini-Bezirk definiert würde.
Meine Zweifel und Fragen sind:
Ist es empfehlenswert, nur Ventile als Subnetzwerk-Controller zu verwenden und Messpunkte (PM) als reguläre Assets zu behandeln, die logisch mit Ventilen verbunden sind? In welcher fcl/Asset-Gruppe/Asset-Typ ist es besser, die PM zu platzieren? Welche Regeln können wir verwenden (Junction-Edge oder den Messpunkt vom Rohrleitungssystem entfernen)?
- Ist es empfehlenswert, nur Ventile als Subnetzwerk-Controller mit einem Attribut zu verwenden, das angibt, dass sie auch als PM verwendet werden?
Alternativ, gibt es eine beste Praxis, um Messpunkte und Ventile beide als Subnetzwerk-Controller zu modellieren, wenn sie so nah beieinander liegen und zum selben Bezirk gehören?
Wie haben andere Utility Network Implementierungen solche Situationen gehandhabt?
Gibt es spezifische Subnetzwerk-Regeln oder Konfigurationen, die Validierungsfehler in diesem Fall verhindern können?
Vielen Dank im Voraus für Ratschläge oder Beispiele!
Astrid