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Dashboard ist eine der wichtigsten Webanwendungen der ArcGIS-Plattform. Der vollständige Name der Anwendung ist <\/SPAN>Operations Dashboard for ArcGIS<\/SPAN> und wurde am 7. Februar 2018 veröffentlicht. In der Praxis verwenden wir meistens die Kurzform "dashboard" oder wenn wir den slowakischen Ausdruck verwenden wollen, kann es "Übersichtstafel" sein. Dashboards können Karten, Diagramme und andere visuelle Komponenten enthalten. Ihre Hauptaufgabe ist es, den Zustand und die Dynamik der Leistung von Diensten, Geräten und Ereignissen in Echtzeit zu überwachen.<\/SPAN><\/P>Sie lassen sich relativ einfach erstellen und die Auswahl konfigurierbarer Komponenten ist ziemlich breit. Der Benutzer kann sehr effektiv sein und seine Kreativität voll ausschöpfen. Und wie es in solchen Fällen oft vorkommt, besteht die Gefahr, dass versucht wird, über das Dashboard alles auszudrücken und dabei möglicherweise zu viele Komponenten zu verwenden. Ebenso kann es passieren, dass einige wichtige Funktionen der Komponenten nicht ausreichend genutzt werden. Deshalb habe ich diese paar Anmerkungen geschrieben, was mir persönlich an Dashboards gefällt, und der Leser kann frei darüber nachdenken, ob er diese Vorschläge nutzt oder nicht.<\/P><\/P><\/H1>Klarer Zweck, Fokus<\/H3>Ein Dashboard sollte nicht versuchen, alles zu lösen, was aus den verwendeten Daten möglich ist. Es sollte sich auf den Benutzer konzentrieren, für den es bestimmt ist, um ihm die wichtigsten Informationen auf die anschaulichste und einfachste Weise bereitzustellen. Falls ein Benutzer mehrere Aktivitäten in einer Agenda überwacht und Schwierigkeiten hat, diese in einem einzigen Dashboard unterzubringen, ist es besser, für jede davon ein separates Dashboard zu erstellen. Klarheit und Transparenz sind in diesem Fall wichtiger. <\/P>Zum Beispiel im Fall der Parkraumverwaltung für Kommunen, bei denen Sie deren Wartung überwachen möchten, die Belegung gemäß VZN sowie eventuell auch das Ablaufdatum von Genehmigungen – es ist gut, für jedes dieser Themen ein separates Dashboard zu erstellen.<\/SPAN><\/P><\/P>Einfaches übersichtliches Design<\/SPAN><\/P>Ein Dashboard sollte nicht mit Komponenten überladen sein und diese sollten nicht ohne irgendeinen Zweck oder Ordnung angeordnet sein. Ein gutes Beispiel ist das folgende Dashboard, das Vorfälle im Feld im Rahmen der Wartung von Parkplätzen überwacht und bewertet. Dynamische Elemente (Überwachung) sind links platziert und analytische Elemente rechts.<\/P>
<\/P><\/H2>Verständliche Karte im Einklang mit anderen Komponenten<\/SPAN><\/H2>Elemente, die vom Dashboard auf der Karte überwacht werden, sollten groß genug sein, um sichtbar zu sein und möglichst schöne, verständliche und unterscheidbare Symbole haben. Diese sollten farblich mit den anderen Komponenten übereinstimmen, wenn sie dieselbe Eigenschaft überwachen. Die Hintergrundkarte sollte so gewählt werden, dass sie eine gute Übersicht und Orientierung im Raum ermöglicht und gleichzeitig die Symbole nicht "übertönt".<\/P>Wenn wir uns das obige Bild ansehen, sind dort die Farben der Symbole mit den Statistiken links mit der Liste der Vorfälle abgestimmt. Bei den analytischen Diagrammen rechts wird absichtlich keine Farbe aus den Symbolen auf der Karte verwendet, da sich die Säulen in den Diagrammen auf andere Eigenschaften der Vorfälle beziehen und nicht auf den Status in der Datenbank, der auf der Karte symbolisiert wird.<\/P><\/P>Aktionen<\/SPAN><\/P>Viele Komponenten verfügen über eine Aktion, die andere Elemente beeinflusst. Aktionen lohnen sich einzusetzen, da sie aus dem Dashboard ein Analysewerkzeug machen. Die direkteste Nutzung bieten in dieser Hinsicht Diagramme – ein Klick auf eine Säule oder einen Abschnitt im Diagramm wählt nur jene Elemente auf der Karte aus, die diesem Filter entsprechen.<\/P>Ebenso ist es sinnvoll Aktionen in Listen zu nutzen – ein Klick auf ein Element in der Liste kann beispielsweise dessen Markierung auf der Karte auslösen oder sogar die Karte darauf zoomen lassen. Falls das Dashboard von einer breiten Öffentlichkeit genutzt wird, empfehle ich über diese Funktion zu informieren – zum Beispiel im unteren Bereich des Dashboards.<\/P>
<\/P><\/P>Achtung bei Pop-ups<\/SPAN><\/P>Verbieten Sie Pop-ups bei ungeeigneten Layern und achten Sie auf die Konfiguration bei Layern, die Sie verwenden möchten.<\/SPAN><\/P>
<\/SPAN><\/P><\/P><\/P>Verwenden Sie einen Zeit-Schieberegler<\/SPAN><\/H2> normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; word-wrap: break-word;">Wenn Elemente vorhanden sind, die das Dashboard als dynamischen Charakter und Zeitdaten erfassen, ist es vorteilhaft, innerhalb des Dashboards ein Zeitdiagramm zu verwenden. Dieses verfügt über einen Schieberegler, der als Zeitfilter genutzt werden kann.<\/SPAN><\/P>
<\/SPAN><\/P><\/P>Bei Nutzung von stack und Gruppierung<\/SPAN><\/SPAN><\/STRONG><\/SPAN><\/P>
Falls Sie mehrere Diagramme in das Dashboard einfügen möchten und nicht genügend Platz haben, empfehle ich die Verwendung eines sogenannten stack, ein Objekt, das mehrere Elemente an einem Ort platzieren kann und zwischen denen über Tabs gewechselt wird. Ebenso können Sie bei Verwendung von stack mehrere Elemente zu einer Gruppe zusammenfassen (beim Verschieben eines Elements Shift gedrückt halten), sodass unter einem Tab des stack mehrere Elemente sind und nicht nur eines. So können Sie sogar unter einem stack ein Dashboard und unter einem anderen ein anderes Dashboard platzieren. Der Wechsel erfolgt über den stack.
<\/SPAN><\/P>Die untenstehenden Bilder zeigen zwei Situationen, die die Nutzung von stack veranschaulichen.
Das erste Bild enthält zwei Säulendiagramme und daneben vertikal ein Diagramm mit Zeit-Schieberegler. Das zweite Bild demonstriert den Ansatz mit stack und Gruppierung. Der erste Tab zeigt ungelöste Vorfälle und deren zeitlichen Verlauf. Der zweite Tab zeigt gelöste Vorfälle und ebenfalls deren Verlauf über die Zeit. <\/SPAN><\/P>
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<\/SPAN><\/P><\/P>Zusammenfassung<\/SPAN><\/P>Weitere Empfehlungen und vielleicht auch Tricks finden Sie in der Anleitung für das Dashboard. Scheuen Sie sich jedoch nicht, aus der Reihe zu tanzen und Ihre Kreativität zu zeigen. Es kann etwas Interessantes und natürlich auch Nützliches entstehen. Ein gutes Beispiel für solche Originalität ist die Platzierung mehrerer gauge-Typen auf dem unteren Bereich des Dashboards. Jeder von ihnen informiert über die Belegung einer der 11 Parkzonen. Dadurch erhält das Team eine ausgezeichnete Übersicht über die Belegung aller Zonen an einem Ort.<\/SPAN><\/P>
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